Traditionelles Grillfest der FWG Lich 2002

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bild02LICH (-). Am 01. September 2002 veranstaltete die FWG Lich ihr traditionelles Sommer-Grillfest im Pflanzgarten der Stadt Lich an der Hattenröder Strasse. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad oder Auto kamen die Besucher. Um die Mittagszeit waren alle Plätze im Freien vor der Grillhütte besetzt.

PfanneBei herrlichem, nicht zu heißem Wetter konnten sich die Gäste an dem hervorragenden Essen erfreuen: Steaks, Bratwürstchen mit Kraut- und Kartoffelsalat. Diverse Getränke aus dem "Herzen der Natur", die im Herzen der Natur köstlich schmeckten, wurden natürlich ebenfalls genossen. Zum Nachmittagskaffee hatten die FWG-Frauen wieder Kuchen mitgebracht. Von kunstvoll gestalteten, leckeren Cremetorten bis hin zu allen möglichen Sorten von Hefe- und Rührkuchen war für jeden Geschmack etwas dabei. Auf vielfachen Wunsch muss hier der Kaffee erwähnt werden, der von ausgezeichneter Qualität war!

bmvorstDer Vorsitzende Roland Jockel konnte auch Vertreter der FDP und SPD und am Nachmittag noch Bürgermeister Ludwig Seibold begrüßen. Sehr erfreut zeigte sich Jockel darüber, dass auch der Ehrenvorsitzende der FWG Adolf Fritz und der langjährige Stadtverordnetenvorsteher Alexander Joachim Arold gekommen waren.

In einer kleinen Feierstunde wurde Roland Jockel von Ilka Gütlich, der Fraktionsgeschäftsführerin, und Klaus Gottuck, dem Fraktionsvorsitzenden der FWG geehrt. Gottuck dankte Jockel für seine 25 jährige Tätigkeit als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender. Er wünschte ihm alles Gute für seine Arbeit im Magistrat der Stadt Lich. Der Dank galt auch Jockels Gattin Christel, die ihm stets aufopferungsvoll zur Seite gestanden hat.

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Jockel bedankte sich für die Ehrung und wies in seiner Dankesrede  eindringlich auf den "blauen" Brief hin, den die Stadt Lich vom Landrat erhalten hat. Darin wird die Stadt aufgefordert ein Konsolidierungsprogramm zu starten. In diesem Brief seien Passagen enthalten, so Jockel, die er fast wörtlich in seinen Haushaltsreden der letzten Jahre mahnend gebraucht habe. Nun ist die Stadt Lich mit dieser Aufforderung der Kommunalaufsicht gezwungen, endlich die Einsparungen vorzunehmen, die von der FWG schon so lange gefordert wurden.

 




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Ein paar Schnappschüsse und Impressionen:

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Noch bis in die späten Nachmittagsstunden saßen die FWG-Familie und die zahlreich erschienenen Parteifreunde in angeregte Gepräche vertieft beisammen. Sie ließen sich an diesem schönen Tag nicht von der "großen" Politik beeinflussen! Denn

ferne

Freude, Wohlbefinden und Gute Laune

war angesagt!

Tschüss bis in zwei Jahren!

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