Zum Selbstverständnis der FREIEN WÄHLER

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Vom kommunalen Selbstverwaltungsrecht im Sinne der Stein'schen Reformen leitet auch die FWG ihre Legitimation ab. Die FREIEN WÄHLER stehen in der Verantwortung gegenüber hilfsbedürftigen Einzelnen und Gruppen. Die FREIEN WÄHLER sind konservativ, wenn es um die Erhaltung bewährter Lebensformen und Werte geht; sie sind aber auch kreativ, wenn es sich um die Schaffung zeitgemäßer und zukunftsorientierter Bereiche handelt.

Die Bewahrung bzw. Wiederherstellung der natürlichen Lebensgrundlagen gehört zur umweltbewussten Überzeugung der FWG. Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist eine selbstverständliche Grundhaltung der FREIEN WÄHLER. Gegenüber Auswüchsen dieser Grundhaltungen und gegenüber Ideologien jeder Couleur haben die FREIEN WÄHLER ein distanziertes Verhältnis. Ideologien sind "Impfstoffe gegen das Denken". Denn eine gesunde Skepsis muss man sich gegenüber jenen Leuten erhalten, die für alle Probleme ein schnelles Patentrezept zur Hand haben. Das eigene Nachdenken ist durch nichts zu ersetzen.

Die FREIEN WÄHLER unterscheiden sich auch dadurch von den Parteien, dass ihnen parteimäßige Strukturen fehlen. Dadurch brauchen die FREIEN WÄHLER auch keine Rücksicht auf Parteien und Regierungsinteressen zu nehmen. Dies macht die FWG frei und unabhängig.

Politisch zeichnet sich die FWG durch das Bekenntnis zu ihren Bürgerinnen und Bürgern aus. Das Schätzen und Achten der Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit denen man zusammenlebt, ist die Motivation für politische Arbeit und nicht das Parteibuch. Die FWG verzichtet zwar auf Ideologien, hat aber auch Ideale und Ideen.

Eine Richtschnur sind zum Beispiel die Worte Immanuel Kants: "Handle stets so, dass die Maxime Deines Handelns zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnte!" Deshalb hat die FWG nie ihre Farbe in den Vordergrund gestellt, sondern den klaren Verstand. Denn wenn die Parteibrille zu sehr ideologisch gefärbt ist, kann diese Färbung den Blick trüben. Die FWG zieht es vor, in ihren Reihen farbige Persönlichkeiten zu haben. Sie vertraut auf die Worte Oskar Wildes: "Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung!"

Dies bedeutet, dass die FWG Persönlichkeiten hat und auch weiterhin braucht, die Farbe bekennen, wenn es gilt, Sachentscheidungen im Interesse der Menschen zu treffen, das sind Persönlichkeiten, die eigenes Rückrat haben und keine ideologische Stütze brauchen.

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