Was wollen die Freien Wähler ?

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Die Freien Wähler wollen allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die keiner politischen Partei als Mitglied angehören, sich aber ihrer alten bzw. neuen Heimatstadt verbunden fühlen, Gelegenheit geben, bei der Entwicklung dieser Stadt sich verantwortlich zu fühlen und an ihrer Gestaltung mitzuwirken. Sie will dazu beitragen, die Gleichgültigkeit, den schlimmsten Feind der Demokratie, zu überwinden und will helfen, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt für das Leben in dieser Stadt zu interessieren. Sie will sie an die Probleme heranführen und veranlassen, bei der Lösung mitzudenken und mitzuarbeiten.

Die Freien Wähler wollen erreichen, dass unter Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger die besten Lösungen und Beschlüsse zum Wohle der gesamten Bürgerschaft gefunden werden. Sie will aber auch verhindern, dass nur eine der politischen Parteien im Stadtparlament das Sagen hat.

Gerade auf kommunaler Ebene kann durch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Entscheidungsprozess eine Erneuerung des Demokratieverständnisses - insbesondere auch bei der jüngeren Generation - erreicht werden. Hierzu bedarf es jedoch neuer Impulse, die ganz offensichtlich nicht von den politischen Parteien ausgehen.

Besonders unsere Jugend hat das Recht, ihr eigenes Leben zu leben. Von den ihr gebotenen Startchancen hängt es ab, ob und wie sie ihre Entwicklung und Zukunft eigenverantwortlich gestalten kann. Wir - von der Freien Wähler - meinen, dass die Jugendlichen ihre Erwartungen und Ansprüche in der Kommunalpolitik selbst vortragen können.

Die Licher Bürgerinnen und Bürger wünschen eine bürgernahe Kommunalpolitik. Das haben sie bisher immer überzeugend bewiesen und die Tatsache, dass die Licher FREIEN WÄHLER seit 1989 bei den Kommunalwahlen zugelegt haben, zeigt, dass die Freien Wähler auf dem richtigen Kurs sind. Was heute zählt und besonders geschätzt wird ist die Unabhängigkeit von Parteiprogrammen, Kungeleien und Affären.

Zur Willensbildung in unserer Stadt sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, da die Gemeinde ihre Angelegenheiten grundsätzlich selbst besorgen soll; das ist verfassungsrechtlich so festgelegt. Dieses urdemokratische Prinzip, das auf Gedanken des Karl Freiherr von und zum Stein zurückgeht, nennt man "Kommunale Selbstverwaltung". Damit ist gewährleistet, dass alle in der Gemeinde politisch regen Kräfte für die Gemeindearbeit herangezogen werden sollen. Dazu bedarf es keiner Mitgliedschaft in einer Partei.

Die Freien Wähler haben schon immer eine offene Tür für alle ernsthaft an der Gemeindearbeit interessierten Bürgerinnen und Bürger. Alle die dies wollen, sind zur Mitarbeit aufgerufen und können an den Beratungen der FREIEN WÄHLER teilnehmen.

Politikverdrossenheit ist meistens auch Parteiverdrossenheit. Wer als Wähler von den Parteien enttäuscht ist (Spendenaffären), sollte trotzdem zu den Wahlen gehen und auf kommunaler Ebene die einzige Alternative zu den Parteien - nämlich die Freien Wähler - wählen. Nur ein Denkzettel kann die Parteien von ihrem hohen Ross herunterholen.

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